Wiener Weihnachtskrimis – schon im Sommer!

Wir haben Sommer, auch wenn man an manchen Tagen daran zweifeln könnte. Ein Blick in den Kalender zeigt dies aber unmissverständlich. Und doch ist heute bei mir Weihnachten angebrochen, nachdem ich die »Wiener Weinachtskrimis« aus dem Postfach gezogen habe. „Die besten Vierzehn“ lautet der Untertitel und einer ist von mir: »Weissagung zu Weihnachten«. 1902 ist das Leben der Wiener noch schön dekadent. Peter Altenberg und Felix Salten begegnen dem »Braunerl« am Rande und ein schön geplanter Mord funktioniert am Ende anders, als geplant.

Bell so laut du kannst

Nun ist er zu haben, der »Förderband 16« des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg. Enthalten sind Texte der Stipendiaten, die im Jahr 2016 ein Arbeitsstipendium bekommen haben. Erfreulicherweise gehöre ich auch dazu und obwohl es eigentlich eine Frechheit ist, wurde der von mir angeblich gefundene Hermann Hesse Brief im Buch abgedruckt. Es ist natürlich alles erstunken und erlogen. Belletristik halt.